Horizonterweiterung für Sozialtätige im Kanton Zug
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Berichte

  1. Psychiatrische Spitex im Kanton Zug
  2. Jubiläum 25 Jahre OGZ
  3. punkto, Jugendwohnungen Vortrag März 2015 & Peers Wohnen zuwebe
  4. Masterarbeit Sozialarbeit in der stationären Psychiatrie, Paolo Rotzer 2014
  5. Fachstelle Berufsintegration, Integrationspotentional Formular 2013
  6. Inter-Institutionelle Zusammenarbeit IIZ 2013
  7. KESB Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und Mandatszentrum
  8. Profil, Arbeit & Handicap, Integration in den ersten Arbeitsmarkt
  9. Info von Elvira Metzen über nicht bezahlte KK-Prämien
  10. Neues Kindes- und Erwachsenenschutzrecht
  11. Altersplanung Zug
  12. Wirtschaftliche Entwicklung
  13. Avenir Social
  14. 5. IV-Revision
  15. Aggressionsmanagement
  16. Kinderschutz im Kanton Zug
  17. HeGeBE   ZOPA

 

Psychiatrische Spitex im Kanton Zug. Angebot durch Stiftung Phönix Zug und Spitex Kanton Zug

Spitalexterne Krankenpflege (Spitex) bieten die Stitfung Phönix Zug und die Spitex Kanton Zug an. Zwei Powerpoints informieren über die geschichtliche Entwicklung beider Organisationen und das Angebot der Stitftung Phönix Zug mit Begleitetem Wohnen finanziert durch IV und durch KK. Die KK-finanzierten Angebote des Begleiteten Wohnens der Stitung Phönix Zug entsprechen in etwa denen der Spitex Zug Fachbereich psychiatrische Pflege.

25. Jahre OGZ Jubiläumsanlass 2015
Am 9. April feierten wir im Alterszentrum Neustadt Zug unser 25 jähriges Bestehen. Nebst einem Apéro genossen wir die hervorragende und sympathisch auf uns abgestimmte Aufführung des Kabaretts Duo Birkenmeier aus Basel.
Zeitungsartikel vom 24. April 2015 in der Zugerzeitung.

KESB Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und Mandatszentrum
Marianne Basler hat für uns ihre Powerpoint-Präsentation zur Verfügung gestellt. Link-pdf

Nicht bezahlte Krankenkassen Prämien
Elvira Metzen hat verdankenswerterweise die Fakten zum Thema "Nichtbezahlte Krankenkassenprämien" zusammengestellt, so wie an der Jahresversammlung gewünscht.
Das vorliegende PDF informiert über das Gesetz und die Handhabung im Kanton Zug >>>>

Neues Vormundschaftsrecht -->Kinder- und Erwachsenenschutzrecht
Meinrad Beeler, Oberägeri, informierte uns umfassend über das neue Gesetz und die Umsetzungspläne im Kanton Zug. Dazu zwei Powerpoints 1.Beeler 2.Bollinger (Die Originaldateien unter Downloads)

Altersplanung im Kanton Zug
Barbara Hotz informierte über die Projekte "Gesund altern in Baar". Dazu gehören, Ausbau der Tagesheime, Ferienplätze in Heimen, hindernisfreies Bauen, Bau von Alterswohnungen. Sie arbeiten eng mit der Pro Senectute zusammen. Diese führt das Projekt "GAZ" Gesund altern im Kanton Zug. Frau Fierz berichtete über die Geschichte der Pro Senectute.
Links Gesundheit-Baar http://www.baar.ch/de/sozialeis/gesundaltern/
Pro Senectute Zug: http://www.zg.pro-senectute.ch/angebote/gesund-altern-im-kanton-zug.html

Wirtschaftliche Entwicklung im Kanton Zug
Dr. Gianni Bomio informierte in seinem Referat über Facts & Figures der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Zug. Die Situation stellt sich besser dar als es in den Medien zu lesen ist. Der Kanton Zug ist von der Krise weniger betroffen als andere Kantone. Für die Wirtschaft sind gut ausgebildete Leute wichtig, auch aus dem handwerklichen Bereich. Neben mangelnden Fachkräften sind die fehlenden Hotelbetten ein Problem für die Zuger Wirtschaft. Der kleinräumige Kanton Zug ist auf eine gute Zusammenarbeit mit den umliegenden Kantonen angewiesen und investiert viel in die Verkehrsinfrastruktur.

Avenir social
Der Berufsverband der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter wurde durch Frau Fräni Zeller Bühler, Sektion Zentralschweiz, im ConSol Office am 27. April 2009 den Interessierten vorgestellt. Frau Zeller verweist auf die Homepage des Verbandes, wo weiterführende Informationen zu finden sind. www.avenirsocial.ch

5. IV-Revision
Frau Schwander zeigte uns auf, wie das Verfahren bei der Früherfassung läuft. Grundsätzlich können Leute, deren Arbeitsplatz aus gesundheitlichen Gründen gefährdet ist, von irgendwem gemeldet werden. Es erfolgt keine eigentliche IV-Anmeldung. Auf die Meldung hin findet ein Gespräch statt, in dem das weitere Vorgehen besprochen werden kann. Dann sind auch Sofortmassnahmen möglich, ohne dass bereits ein Zeugnis vom regionalärztlichen Dienst vorliegt. Meldeformular. Frau Schwander wollte uns die Unterlagen zustellen. Diese sind leider trotz mehrmaligem Nachfragen nicht bei uns eingetroffen.

Kinderschutz im Kanton Zug
Reneé Giger und Daniela Sommer von punkto jugend + kind, sowie Hubi Schuler, Sozialdienst Baar, Kinderschutzgruppe, informierten über ihr Angebot. Punkto ist für den ganzen Kanton Zug zuständig. Baar hat eigenes Know how erarbeitet und bietet eine Anlaufstelle für die Gemeinde Baar an.
Jedermann kann die Beratungsangebote nutzen, zu Beginn auch anonym. In der Fachgruppe wird die Problematik besprochen und ein weiteres Vorgehen vorgeschlagen. Es zeigt sich oft, dass die Situation komplex ist und das Gesamtsystem in Betracht gezogen werden muss. Die Fachstellen raten, nicht selber etwas zu probieren, sondern sofort an sie zu gelangen. Weiter Infos unter www.kinderschutz.ch

HeGeBe ZOPA
Thomas von Däniken zeigte uns die Räume des HeGeBe (Heroin- und methadongestützte Behandlung), das früher ZOPA (Zuger Opiatabgabe) hiess. Nebst vielen aktuellen Informationen zur momentanen Situation der Drogenabgabe, gab er auf Wunsch auch Literaturempfehlungen:

  • Lehrbuch der Suchterkrankungen, Herausgegeben von Markus Gastpar, Karl Mann, Hans Rommelspacher, Georg Thieme Verlag Stuttgart New York, 1999
  • Methadon, Heroin und andere Opioide, André Seidenberg, Ueli Honegger, Verlag Hans Huber, 1998
  • Drogen, Grundlagen, Prävention und Therapie des Drogenmissbrauchs, W. Ulrich, Verlag Berner Lehrmittel- und Medien BLMV, 2000
Für weitere Informationen verweisen wir auf die Homepage des HeGeBe http://www.zug.ch/drogenforum/126_30.htm